Bildung und Erziehung

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Das Bildungssystem zu kritisieren, ist immer eine schwierige Angelegenheit. Sachkenntnis wird gerne denjenigen abgesprochen, welche nicht täglich in Unterrichtssituationen sind. Aus meiner Sicht stellt Richard David Precht hier allerdings wichtige Fragen. Warum unterrichten wir noch in 45 Minuten Blöcken? Warum haben wir noch Fächerunterricht, obwohl wir wissen, dass heutzutage Themen nicht mehr so einfach unterteilbar sind? Warum lassen wir Kinder und Jugendliche mit der heutigen Technik nicht eigenverantwortlich Lernen und erziehen sie somit zu Menschen, die für ihr eigenes Lernen Verantwortung übernehmen? Dieses Buch zeigt viele Denkansätze auf, mit denen sich zu beschäftigen lohnt. Wer sich für das Lernen von Kindern interessiert, für den ist dieses Buch durchaus lesenswert. Es durchleuchtet unser Schulsystem in der geschichtlichen Entwicklung und zeigt Möglichkeiten wie Schulen den zukünftigen Herausforderungen entgegentreten können. Lasst euch durch diese Ideen inspirieren. Wie sollen unsere Kinder in Zukunft Lernen? Und auch wichtig…in welchem Umfeld wollen unsere Lehrer in Zukunft unterrichten?
Dieses Buch, geschrieben bereits 1991, schafft aus meiner Sicht etwas fast Unmögliches…und zwar einen gesamten Überblick über die Philosophie der westlichen Welt zu geben und es dabei nie langweilig werden zu lassen. Ich habe es selber mit Skepsis begonnen und mit Begeisterung abgeschlossen. Die Geschichte der 15jährigen Sofie Amundsen in Oslo, die mysteriöse Briefe erhält, dreht sich um die großen Fragen der Philosophie: »Wer bist du?«, »Was ist ein Mensch?« und »Woher kommt die Welt?«. Die Briefe werden im Laufe der Geschichte ausführlicher und entführen Sofie in die abenteuerliche und geheimnisvolle Gedankenwelt der großen Philosophen. Sofies Welt ist ein Abenteuerroman des Denkens, ein geistreiches und witziges Buch, welches ein großes Lesevergnügen schafft. Für jeden der sich gerne mit Philosophie und dem eigenen Denken beschäftigt ist dieses Buch eine 100%ige Empfehlung.
Bist du jemand der mehr ein statisches oder ein dynamisches Selbstbild hat? Carol Dweck führt uns in diesem Buch durch ihre Entdeckungen aus jahrelanger Forschung und Lehre im Bereich Psychologie und Mindset. Sie stellt in dem Buch zwei Formen der Selbstbilder gegenüber, die auf unseren Glaubensätzen basieren und unser Handeln sowie unsere Einstellung bezüglich der eigenen Entwicklung und des Lernens steuern. Auf der einen Seite stehen Menschen mit statischen Weltbild. Auf der anderen Seite steht dagegen das dynamische Selbstbild. Dweck stellt diese beiden Ausprägungen gegenüber und zeigt sehr interessant auch im Beispiel mit bekannten Persönlichkeiten, was jedes Selbstbild für Verhalten zur Folge hat und was dies für Auswirkung haben kann. Sehr empfehlenswert zu Lesen, da man sich beim Lesen direkt selbst hinterfragt.
„Der Mensch ist nur da ganz Mensch, wo er spielt.“ Dieses Zitat von Friedrich Schiller beschreibt sehr gut, worum es in diesem Buch geht. In Zeiten, wo Effizienz und Optimierung nicht nur im Wirtschaftsleben im Vordergrund stehen; wo wir unser Leben nach den Grundsätzen des Homo oeconomicus, also der Nutzenmaximierung auslegen, hat das Spiel allenfalls noch Platz für Kinder oder wird durch seine Kommerzialisierung der Wirtschaft zu Nutze gemacht. Nicht nur Kinder, auch Erwachsene lernen und erleben durch das Spielen. Warum wir als Erwachsene allerdings Spielen oft für kindisch halten, wie der geschichtliche Zusammenhang ist und warum es wieder wichtig ist den Homo ludens in uns zu entdecken, darüber wollen uns Gerald Hüther und Christoph Quarch in diesem Buch aufklären.
Potentialentfaltung und Persönlichkeitsentwicklung
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