5 Tipps Wie du dem Gedankenkreisen ein Ende setzt

5 Tipps Wie du dem Gedankenkreisen ein Ende setzt und endlich wieder abschalten kannst…

Ein Gastbeitrag von Kay Uplifter (Twistheadcats)

Wir Alle kennen diese Tage, an denen wir uns gestresst und ausgelaugt fühlen. Es fällt uns dann zunehmend schwer, klar zu denken und wir können nicht mehr abschalten. In diesem Beitrag gebe ich euch fünf Tipps, wie es euch gelingt, den Kopf wieder frei zu bekommen.

1. “Nein” sagen!

Dies ist der wahrscheinlich schwierigste, aber gleichzeitig auch der Wichtigste aller angeführten Punkte.

Wenn wir das Gefühl haben, auf zehn Hochzeiten gleichzeitig tanzen zu müssen, dann bleibt uns nichts Anderes übrig als die Notbremse zu ziehen .

Wir müssen dann ganz klar “Nein” sagen!

Doch was hält uns eigentlich davon ab?

Im Grunde ist es doch „nur“ das schlechte Gewissen , das uns plagt, wenn wir jemandem, aus rein egoistischen Gründen, unsere Unterstützung verwehren. Ich sage euch, manchmal ist es aber wichtig, egoistisch zu sein und auf sich selbst zu achten.

Macht euch bewusst, dass ihr Niemandem mehr helfen könnt, wenn ihr selbst vor Überforderung irgendwann zusammenbrecht! Es wird euch Niemand böse sein, wenn ihr ihm oder ihr ganz offen erklärt, dass ihr momentan viel um die Ohren habt und ein Wenig auf euch Acht geben müsst!

Daher ist hier auch ein schlechtes Gewissen fehl Am Platz.

2. Bewegung und Sport

Ein Spaziergang oder ein Besuch im Fitnessstudio kann wahre Wunder bewirken, in Hinsicht auf Stressabbau.

Nach dem Training ist der Kopf wieder frei und die ausgeschütteten Endorphine geben uns wieder neue Kraft und Energie, um den Alltag zu bewältigen.

3. Musik

Mir persönlich hilft es ungemein, in Momenten, in denen das Gedankenkreisen kein Ende nehmen will, meine Lieblings Musik ganz laut aufzudrehen.

Gerne auch während ich in der Badewanne liege, um zusätzlich zu entspannen. Eine bestimmte Musikrichtung kann ich hier nicht empfehlen.

Ich selbst werde beispielsweise von den weithin angepriesenen “Walgesängen” noch nervöser und gestresster als zuvor. Hört euch an, was auch immer euch in diesem Moment gut tut 🙂

4. Meditieren

Ob in Verbindung mit Yoga, oder Meditation alleine… sie ist eine bewährte Methode gegen Anspannung und Stress .

Ob ihr lieber alleine zu Hause oder in der Gruppe meditiert, müsst ihr selbst entscheiden. Wichtig ist es in beiden Fällen , sich Zeit zu geben und sich auf die Situation einzulassen . Auch wenn Einem dies anfangs schwer fällt, sollte man nicht gleich aufgeben.

Oftmals braucht auch die Fähigkeit zu Meditieren etwas Übung und Training. Probiert es erstmal an Tagen, an denen es euch gut geht aus und wenn ihr dann Erfahrungen damit gemacht habt und wisst, wie ihr am Besten entspannen könnt, setzt die Meditation zur akuten Stressbewältigung ein.

5. Freundezeit

Manchmal hilft Alles nichts mehr. Dann braucht man dringend Gesellschaft, um auf andere Gedanken zu kommen .

Auch wenn es Einem erstmal widerstrebt, sich unter Menschen zu begeben, wenn man gerade keinen Kopf dafür hat, muss man manchmal über seinen Schatten springen.

Kommuniziert euren Freunden am Besten direkt, dass es euch gerade nicht besonders gut geht und dann werdet ihr sehen, dass euch das Auskotzen oder darüber Reden ganz schnell abschalten lässt.

Es beweist viel mehr wahre Stärke, wenn man selbstreflektiert genug ist, um zu erkennen, wann man an seine Grenzen stößt und nicht mehr sein volles Potential ausschöpfen kann.

Wenn ihr diese Tatsache anerkennt und die oben genannten Tipps beherzigt, werdet ihr schon bald eine Verbesserung eures Gemütszustandes bemerken können.

Liebe Grüße, eure Kay von www.twistheadcats.com

Bildquelle:
"Thoughtful business man looking for a solution" © Feodora@fotolia.com
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