Glaubenssätze – Wie unser Selbstbild unsere Handlungen beeinflusst

Glaubenssätze – Wie unser Selbstbild unsere Handlungen beeinflusst

Für mich war immer interessant, wie Menschen mit Rückschlägen und Misserfolgen umgehen. Bei Beobachtungen fielen mir immer stark zwei Extrema auf:

Auf der einen Seite Menschen, die augenscheinlich selbst bei kleinen Misserfolgen schnell das Handtuch werfen und sich in eine Opferrolle begeben.

Auf der anderen Seite Menschen, die sich selbst nach großen Schicksalsschlägen kurz schütteln, die Krone zurechtrücken und weiter machen. Die meisten Menschen befinden sich wahrscheinlich, je nach Situation, zwischen diesen zwei Extrema, und es hängt sicherlich auch von den Situationen ab, in denen wir uns befinden.

Allerdings beschäftigte mich diesbezüglich immer die Frage, was bin ich für ein Typ? Ich nehme mein Handeln ja blöderweise nur subjektiv wahr. Aber was beeinflusst eigentlich mein Handeln? Was muss ich dabei besser verstehen, um mein Handeln vielleicht etwas objektiver betrachten zu können? Und die vielleicht wichtigste Frage…kann ich mein Verhalten, meine Denkweisen beeinflussen?

Wie kommen unser Verhalten und unsere Fähigkeiten zustande?

Vielleicht ganz vorne angefangen. Interessant ist hierfür die Frage, wo kommen denn unser Verhalten und unsere Fähigkeiten her?

In den 80er Jahren ging man in der Hirnforschung davon aus, dass unser Gehirn aus genetischen Programmen aufgebaut wird. Mittlerweile konnten Hirnforscher allerdings nachweisen, dass die genetischen Programme uns zu Anfang einen riesigen Überschuss an Nervenzellen bereitstellen.

Das heißt vereinfacht, dass wesentlich mehr Nervenzellen vorhanden sind als wir hinterher nutzen bzw. benötigen.

Und hier wird es jetzt interessant für die Entwicklung unseres Verhaltens und unserer Fähigkeiten. Maßgebend aufgrund unserer Erfahrungen werden nun bestimmte Nervenzellen genutzt sowie Verschaltungen gebildet und das Gehirn strukturiert. Das Gehirn baut sich also anhand unserer Erfahrungen und Lösungen auf, die wir in unserem Leben erleben und finden.

Das heißt, die genetischen Programme stellen uns in Wahrheit eine generelle Ressource zur Verfügung und durch unser Erleben strukturieren sich unsere Nervenbahnen. Es bilden sich Verhaltensmuster und somit unsere Persönlichkeit heraus. Nervenzellen, die dabei nicht benutzt werden, verkümmern.

Die Erfahrungen fangen hierbei auch wesentlich früher an als bisher gedacht. Wir erleben bereits vorgeburtlich die ersten Erfahrungen und zwar wenn das Gehirn und der Körper anfangen, Signale miteinander auszutauschen. Man könnte vereinfacht sagen, das Gehirn bemerkt irgendwann, dass da unten noch ein Körper dran ist. Durch diesen Signalaustausch beginnt das Gehirn sich dann zu strukturieren.

Hier drin liegt auch der Grund, warum jeder Mensch verschiedenen ist. Da jeder Mensch genetischerweise einen anderen Körper hat, bilden sich aufgrund dieses vorgeburtlichen Signalaustausches auch die Nervenbahnen bei jedem Menschen unterschiedlich aus. Somit ist jeder Mensch am Ende einzigartig mit einem Gehirn passend zu diesem einen Körper.

Die weiteren Erfahrungen, die wir in unserem Leben machen, sind unsere Erfahrungen im zwischenmenschlichen Bereich. Ohne das Beobachten von anderen Menschen könnten wir nicht einmal auf zwei Beinen laufen.

Wir sind höchst soziale Wesen und benötigen andere als Vorbild, um unsere Fähigkeiten zu entwickeln.

Bei diesem Prozess des Erlebens der Erfahrungssituationen werden immer das kognitive (mehr linksseitig) und das emotionale (mehr rechtseitig) Netzwerk aktiviert.

Die beiden Netzwerke verbinden sich dabei miteinander. Erlebt der Mensch jetzt regelmäßig ähnliche Situationen, in denen die gleichen Netzwerkbahnen aktiv werden, so „verfestigen“ sich diese Bahnen und es entsteht eine Haltung, die die Grundlage für unser Verhalten bildet. Somit ist ein Glaubenssatz geschaffen.

Die Problematik hierbei ist, dass es günstige und ungünstige Erfahrungen gibt, die wir mit anderen machen. Bis zum dritten Lebensjahr etwa sind wir frei in unserer Entfaltung. Wir bilden so viel Nervenbahnen aus wie nie wieder in unserem Leben.

Ab da beginnt es allerdings spätestens, dass wir im Rahmen von Erziehung im Kindergarten, in der Schule, im Elternhaus mit den Erwartungen und Anforderungen von anderen Menschen und der Gesellschaft konfrontiert werden, die uns in unserer eigenen Entwicklung begrenzen.

Es ist jetzt eine Sache, sich über diese wissenschaftliche Theorie den Kopf zu zerbrechen. Es ist aber etwas ganz anderes, zu verstehen, was dies zusammenfassend für dich und mich persönlich bedeutet.

Durch die oben beschriebenen erlernten Haltungen und Glaubenssätze in ihrer Gesamtheit entsteht eine Selbstbild. Dieses Selbstbild ist maßgeblich für unsere Entscheidungen und wie wir unser Leben führen. Es entscheidet, ob du der Mensch wirst, der du sein willst, und ob du das erreichst, was du dir vornimmst.

Eine Möglichkeit diese Selbstbilder besser zu verstehen, zeigt uns die Psychologin Carol Dweck. Sie unterscheidet zwei Ausprägungen, die ich mir im nächsten Abschnitt mit dir genauer anschauen möchte.

Statisches und dynamisches Selbstbild

Carol Dweck unterscheidet zwischen zwei grundlegenden Formen von Selbstbildern, dem statischen und dem dynamischen Selbstbild.

Glaubst du beispielsweise, dass deine Eigenschaften in Stein gemeißelt sind, dass Intelligenz etwas Vorgegebenes ist, dann hast du zumindest teilweise ein so genanntes statisches Selbstbild ausgeprägt.

Menschen mit einem statischen Selbstbild müssen ihr Talent hervorheben, dass sie für eine bestimmte Sache haben. Ein bestimmtes Talent ist aus dieser Sicht angeboren. Es ist demjenigen so zugeflogen, da er von Natur aus etwas Besonderes ist. Er definiert sich über dieses Talent. Deshalb muss derjenige sich auch stetig beweisen, um zu zeigen, dass diese Fähigkeit ihn von anderen abhebt.

Fähigkeiten und Eigenschaften zu entwickeln, passt nicht in die Denkweise eines Menschen mit statischem Selbstbild. Wenn derjenige kein Talent für eine Sache hat, meidet er sie, da er sich aus dieser Selbstbildperspektive dabei nicht auszeichnen kann.

Allerdings hat das Festhalten an einem statischen Selbstbild für denjenigen gute Gründe. Irgendwann in seiner Entwicklung erfüllte die Einstellung einen wichtigen Zweck. Sie zeigte dem Menschen wer er ist bzw. wer er sein wollte, beispielsweise ein kluges und talentiertes Kind.

Stellen wir uns ein achtjähriges Kind vor. Das Kind spielt gerne Fußball und bekommt von den Eltern immer die Rückmeldung wie talentiert es ist. Das Kind ist zudem in der dritten Klasse und bringt beispielweise in Mathe immer gute Noten nach Hause. Auch hier wird es von den Eltern immer für sein Talent gelobt.

Was denkst du, bildet sich bei dem Kind für ein Selbstbild bezüglich Fußball und Mathe heraus?

Die Eltern in dem Beispiel meinen es mit ihrem Lob sicherlich nicht schlecht, aber sie begründen damit den Anfang für ein statisches Selbstbild bei ihrem Kind.

Das statistische Selbstbild wird für das Kind später eine Formel für mehr Selbstbewusstsein und für Liebe und Anerkennung durch andere. Durch sein Talent erfährt es die Liebe und Anerkennung von anderen Menschen.

Das Gefühl geliebt und anerkannt zu werden, ist für Menschen allgemein sehr wichtig. Wenn wir uns als Menschen der Liebe und Anerkennung nicht sicher sind, bietet die statische Denkweise einen einfachen Weg an für seine Talente geliebt zu werden. Für seine vermeintlichen Schwächen bekommt der Mensch mit so einem Selbstbild keine Anerkennung, also meidet er sie.

Auf der anderen Seite steht das dynamische Selbstbild. Dieses Selbstbild geht nicht einfach davon aus, dass wir unsere Eigenschaften mitbekommen wie ein Pokerblatt. In diesem Selbstbild müssen wir nicht allen vor machen, wir hätten einen Full House auf der Hand, obwohl wir selber eher glauben, es könnte gerade mal ein Dreier Pärchen sein.

Das dynamische Selbstbild geht dagegen davon aus, dass du deine Grundeigenschaften und Fähigkeiten durch eigene Bemühungen verändern kannst, und ganz wichtig, auch neue entwickeln kannst.

Das bedeutet nicht, dass Menschen mit diesem dynamischen Selbstbild denken, jeder könne alles und mit der richtigen Motivation könne jeder ein Goethe oder Mozart werden. Doch sie sind überzeugt, dass die wahre Veranlagung eines Menschen nicht schon zu Beginn vordefiniert ist. Man kann also nicht vorhersagen, was ein Mensch durch Jahre der Leidenschaft und Übung alles erreichen kann.

Das Verständnis, bestimmte Fähigkeiten entwickeln zu können, spornt bei solchen Menschen die Lernbegeisterung an. Warum sollen wir uns beweisen wie großartig wir sind, wenn wir noch viel mehr lernen können? Warum sollen wir unsere Schwächen verbergen, wenn wir sie überwinden können? Warum nicht Wege gehen, die noch keiner gegangen ist?

Die Leidenschaft, Grenzen zu überwinden, auch dann noch, wenn nicht alles nach Plan läuft, ist das Zeichen eines dynamischen Selbstbildes. Diese Grundeinstellung ermöglicht es Menschen, sich gerade dann weiterzuentwickeln, wenn sie vor großen Herausforderungen stehen.

Ein dynamisches Selbstbild würde in dem Fall von oben durch die Eltern gefördert werden, wenn sie das Kind loben für die Arbeit, die das Kind beim Fußball Training oder bei den Mathehausaufgaben an den Tag legt, anstatt für sein Talent.

Der Anfang zur Veränderung des eigenen Selbstbildes

Ein dynamisches Selbstbild zu entwickeln hilft uns also mit großen Herausforderungen flexibler umzugehen. Aber wie können wir das anstellen, uns hin zu einem dynamischen Selbstbild zu entwickeln?

Der erste Schritt zu Veränderung ist, zu erkennen, dass man sich verändern will bzw. es notwendig hat.

Ich habe zum Beispiel beim Lesen dieser zwei Selbstbilder gedacht, ich bin doch ein absolut dynamisch denkender Typ. Ich mag Veränderungen und immer wieder etwas Neues auszuprobieren.

In ihrem Buch „Selbstbild: Wie unser Denken Erfolge oder Niederlagen bewirkt“ beschreibt Carol Dweck viele Beispiele von Persönlichkeiten, unter anderem das Beispiel vom ehemaligen Profitennisspieler John McEnroe.

McEnroe war immer sehr aufbrausend, und das Interessanteste, wenn er verloren hatte, gab es immer einen Schuldigen. Es gab den Schiedsrichter, die Platzverhältnisse, dass er gestern etwas Falsches gegessen hatte und, und, und. Aber es war nie McEnroe selber, der etwas falsch gemacht hatte, denn er war das große Tennis Talent. Er zeigt uns somit ein schönes Beispiel für ein statisches Selbstbild.

Beim Lesen dieses Beispiels kam mir ein Gedanke. Ich habe eine lange Zeit lang in meiner beruflichen Karriere sehr stark auf das nach oben Kommen geschaut. Ich habe mich dabei auch immer mit anderen verglichen. Wurde jemand befördert, oder hat mehr Geld bekommen, habe ich sehr schnell Entschuldigungen parat gehabt, warum ich das noch nicht bekomme.

Dabei wurde mir klar, dass ich nichts anderes als McEnroe gemacht habe. Ich habe den Umständen die Schuld gegeben. An mir konnte es ja nicht liegen, da ich für meinen Job gemacht bin und mich, zumindest zu dem Zeitpunkt, zu einem großen Teil, darüber definiert habe.

Und es folgten beim Lesen weitere Beispiele, die mir zeigten, mein Selbstbild ist wesentlich statischer als ich dachte.

Ich beobachte zudem die Erfolge, die ich jeden Tag erziele. Ich blicke auf Ergebnisse zurück und fühle mich dadurch gut. Habe ich mich in meiner Persönlichkeit heute gut dargestellt? Habe ich heute etwas Intelligentes zu dem Projekt beigetragen? Und so weiter. Auch das sind Ausprägungen eines statischen Selbstbildes.

Somit kann ich dich nur ermutigen, dein Verhalten genau zu beobachten. Vielleicht wirst auch du feststellen, dass dein Selbstbild statischer ist, als du denkst.

Allerdings ist das doch eine gute Erkenntnis. Du entdeckst somit ein Potenzial dich zu entwickeln und genau das ist die Denkweise hin zur Entwicklung eines dynamischen Selbstbildes.

Der Weg zur Veränderung des eigenen Selbstbildes

An dieser Stelle ist es gut, sich nochmal an den ersten Abschnitt zu erinnern. Unsere Haltungen und Glaubensätze, die unser Selbstbild begründen, entstehen durch Erfahrungen und Erlebnisse.

Anscheinend können Haltungen, die sich aus ungünstigen Erfahrungen und Erlebnissen gebildet haben, nicht verändert werden. Allerdings können sie durch günstigere Erfahrungen überschrieben werden.

Das bedeutet, wenn du deine Glaubensätze ändern möchtest, musst du dich neuen Erfahrungen aussetzen, sprich deine Komfortzone verlassen.

Das könnte beispielsweise bedeuten, dass du dir in Situationen dein Verhalten genau anschaust, dir überlegst, was eine statische Reaktion wäre und was eine dynamische. Aufgrund dessen entscheidest du dich bewusst, der Handlungsweise aus der dynamischen Denkweise nachzugehen, selbst wenn das deiner sonstigen Handlungsweise völlig entgegengesetzt ist.

Vielleicht ein Beispiel, um das Vorgehen zu verdeutlichen.

Stell dir vor du hast dich auf der Arbeit für eine Beförderung beworben. Du hast jahrelang dafür gearbeitet und nur du hast es verdient, da du die- oder derjenige mit den besten Fähigkeiten für diesen Job bist. Selbst nach dem Gespräch mit dem zukünftigen Vorgesetzten bist du dir sicher, dass du den Job bekommst, da ihr einen guten Draht hattet.

Aber es kommt anders, du bekommst den Job nicht.

Wie würde eine mögliche statische Denkweise aussehen?

Du reagierst auf die Absage, dass der neue Chef einfach nur Angst vor dir hat. Du hast schon im Gespräch gemerkt, dass du in zwei Jahren soweit bist, seinen Job zu machen. Er wird am Ende merken, dass er sich für den falschen entschieden hat…selber schuld dieser Blödmann.

Wie würde eine mögliche dynamische Denkweise aussehen?

Du reagierst sicherlich auch enttäuscht auf die Absage. Allerdings fängst du nach kurzer Zeit an, die zu überlegen, was die Gründe sein könnten und wie du Fähigkeiten weiterentwickeln kannst, damit beim nächsten Mal keiner an dir vorbeikommt.

Hast du schon alles gelernt, was du für diesen Job notwendig ist? Du kannst deinen Kollegen mehr helfen und dein Netzwerk vergrößern. Anstatt dich über deine Situation aufzuregen, kannst du das Unternehmen besser kennenlernen. Und wenn du ganz mutig bist, fragst du nach einem Feedback aus dem Vorstellungsgespräch und was du beim nächsten Mal verbessern könntest.

Viele Menschen mit statischem Selbstbild sind der Auffassung, die Welt müsse sich verändern, nicht sie selbst. Sie haben das Gefühl, sie hätten ein Recht auf etwas Besseres, beim Job, in der Beziehung und so weiter. Die Welt soll anerkennen, dass Sie etwas Besonderes sind und Sie entsprechend würdigen.

Du kannst dir dagegen überlegen, dass Menschen deshalb etwas Besonderes erreichen, weil sie hartnäckig an sich arbeiten und sich einsetzen. Du kannst versuchen, deine Arbeit Schritt für Schritt mit mehr Energie zu erledigen, und beobachten, ob du mehr von den erhofften Belohnungen bekommst. Vermutlich wirst du das.

Während der Entwicklung deines dynamischen Selbstbilds wirst du feststellen, dass andere dich mehr und mehr unterstützen. Kollegen und Vorgesetzte aus dem Beispiel werden damit Mitstreiter, die auf dasselbe Ziel hinarbeiten.

In der statischen Denkweise wolltest du die anderen verändern, in der dynamischen Denkweise veränderst du dich und entwickelst dich somit weiter.

Durch bewusste Entscheidung für eine bestimmte Art des Handelns werden andere Netzwerke in deinem Gehirn angesprochen. Aktivierst du diese Netzwerke ab nun regelmäßig, werden neue Verschaltungen gebildet. Diese neuen Verschaltungen werden irgendwann automatisch aktiviert, wenn du sie regelmäßig trainierst. Damit wird dein ursprüngliches Verhalten überschrieben, deine Haltungen und folglich dein Selbstbild verändern sich.

Es dauert vielleicht eine ganze Weile, bis du dir ein neues Verhalten einprogrammierst und du anfängst, dich wirklich als Lernenden zu begreifen, der sein Selbstbild ändern kann. Aber du bist in der Lage, dich ein Leben lang weiter zu entwickeln.

Also starte heute.

 

Tim

Bildquelle:
"kitten with mirror on white background. kitten looks in a mirror reflection of a lion" ©EwaStudio@fotolia.com
Quellen:
1. Hüther, Gerald. Würde: Was uns stark macht - als Einzelne und als Gesellschaft. Albrecht Knaus Verlag. Kindle-Version.
2. Hüther, Gerald: Vortrag " Voraussetzungen für die Entfaltung von Mitarbeiterpotentialen in Unternehmen", 27.06.2018, Personalmanagementkongress 2018 in Berlin.
3. Hüther, Gerald. Was wir sind und was wir sein könnten: Ein neurobiologischer Mutmacher. FISCHER E-Books. Kindle-Version.
4. Dweck, Carol. Selbstbild: Wie unser Denken Erfolge oder Niederlagen bewirkt. Piper ebooks. Kindle-Version.

Ähnliche Beiträge

Menü